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Das Weingut
Über Giodo



Geschichte
Podere Giodo ist das persönliche Gut des Önologen Carlo Ferrini. Quellen nennen 2001 oder 2002 als Beginn, als er in Montalcino einen ersten Hektar kaufte. Der Name stammt von seinen Eltern, Giovanna und Donatello. Seine Tochter Bianca arbeitet inzwischen das ganze Jahr an seiner Seite.
Lage und Weinberge
Die Weinberge in Montalcino umfassen Händlern und Importeuren zufolge etwa fünfeinhalb bis sechs Hektar und sind mit Sangiovese bepflanzt. Die Website des Guts nennt Giodo vor allem eine Geschichte des Sangiovese. Ferrini bewirtschaftet außerdem alte buschförmig erzogene Reben, Alberelli genannt, am Ätna auf Sizilien.
Die Weine
Aus Montalcino erzeugt das Gut den Giodo Brunello di Montalcino, den Prètto Brunello di Montalcino, den Giodo Rosso di Montalcino und La Quinta, einen Toscana-IGT-Rotwein. Der erste freigegebene Brunello war der Jahrgang 2009. Vom Ätna kommen die Alberelli di Giodo in zwei Versionen: ein Roter aus Nerello Mascalese und ein Weißer aus Carricante. Die Website vermerkt, dass der Brunello di Montalcino 2021 die Tre Bicchieri des Gambero Rosso erhielt.
Heute
Die Produktion bleibt klein und folgt einer Idee: den Sangiovese klar sprechen lassen, wobei Carlo Ferrini und seine Tochter Bianca jede Stufe vom Weinberg bis zur Flasche überwachen.
- Gegru00fcndet
- 2001 oder 2002 (Quellen weichen ab)
- Rebflu00e4che (Hektar)
- Rund 5,5 bis 6 in Montalcino
- Hauptrebsorten
- Sangiovese, Nerello Mascalese, Carricante
- Inhaber
- Carlo Ferrini
- Kellermeister
- Carlo Ferrini


